Wer bin ich…

Auf so vielen Websites beginnt die Rubrik „über mich“ irgendwie so: „schon seit meiner Kindheit…usw….usf…“

Das mag ja bei manchen Leuten tatsächlich so gewesen sein, bei mir jedenfalls nicht.

Ich bin eigentlich Wirtschaftsinformatiker und war lange als Freiberuflicher in vielen Ländern und den unterschiedlichsten Unternehmen engagiert. Mit dem Morphischen Feld hatte ich absolut nichts zu tun. Das passte in meine „logische und verkröpfte“ Welt überhaupt nicht rein. Noch dazu hatte ich wegen all der Projekte und dem damit verbundenen Stress überhaupt keine Lust undZeit, mich mit solchen Themen zu beschäftigen.

Bis ich im Jahr 2004 das erste Mal von Kurt Zyprian Hörmann, dem Entwickler der MFL Methode hörte. Er könnte mir auf meine Fragen, und waren sie auch noch so komisch, immer eine Antwort geben, die mich dann in der entsprechenden Situation weiter gebracht hat.

Warn es Projektanfragen, Vorstellungstermine, Meeting, private Fragen über entscheidende Schritte in der Weiterentwicklung: die Antworten waren klar, machten Sinn und vor allem stimmten sie damit überein, was ich dann im Nachhinein tatsächlich erlebte.

Ich war natürlich fasziniert. Ich fand aber auch immer wieder Ausreden, warum ich keinen Kurs bei Kurt belegte. Meistens natürlich Projektstress (selbst wenn Kurt immer sagte, dass zu der und der Zeit etwas Ruhe im Projekt ist und ich da locker einen ersten Kurs belegen könnte – es war tatsächlich so, wie sich immer wieder rausstelle)

2009 war es dann so weit und ich belegte den Basiskurs Morphisches Feld Lesen. Zuerst habe ich mir gedacht, ich wäre in einem esoterischen Stuhlkreis gelandet, weil die Leute (äußerlich und auf den ersten Blick) so garnicht dem entsprachen, was ich erwartet hatte). Später sollte ich (wieder mal) feststellen, dass man ein Buch erst beurteilen soll, wenn man es gelesen hat… Ich entschuldige mich für meine Voreingenommenheit – es war mir damals eine Lehre und ist auch nicht mehr vorgekommen.

Als ich dann an der Reihe war mit Lesen (wir hatten uns tatsächlich in einem Stuhlkreis hingesetzt) und der Person, die mir gegenüber saß, beschrieb, was ich so vor meinem „geistigen Auge“ sah und was die Person in diesen Bildern machte, war ich von den Socken, als ich die Augen wieder auf machte. Die Frau, die ich zum ersten Mal in meinem Leben gesehen habe, saß mit Tränen in den Augen und völlig verwundert vor mir. Ich hab ihr tatsächlich aus IHREM Leben erzählt, obwohl mir das, was ich da so erzählte, komisch und unwirklich vor kam und für mich kaum Sinn machte. Für die Frau aber schon…

Tja, sollte ich als „Kopfmensch“ tatsächlich auch anders können und meiner Intuition und meinem Bauchgefühl, den Bilder in meinem Kopf und dieser „Stimme“, die mir Dinge „einsagte“ trauen können?

Die Antwort ist definitiv „JA“. Ohne „Wenn“ und ohne „aber“… Und so wurde ich zu dem, der ich heute bin.

  • Der Coach, der seinen Klienten schon im Voraus Tipps geben kann und sie zu ihrem wahren Potential coacht
  • Der Unternehmensfüh-L-er, der zusätzlich zu seinem Fachwissen aus der Wirtschaft und Informatik das Gefühl dafür hat, wie es im Unternehmen noch besser laufen kann
  • Der Seelenentdecker, der seinen Klienten begleitet auf der Reise zu seiner wahren Berufung und (Seelen)Essenz

Mein Talent (manchmal vielleicht auch ein wenig „Fluch“) ist, dass ich ein Scanner bin! Das sind Menschen mir hochsensiblen „Antennen“, die sich für sehr viele Dinge gleichzeitig interessieren, sich mit den entsprechenden Themen befassen, bis sie sich beherrschen.

Nun gefällt mir dieser Begriff „Scanner“ nicht sonderlich, ich verwende lieber den Begriff „Multi-Held“, weil ich durch meine sehr schnelle Auffassungsgabe und die Fähigkeit, blitzschnell Zusammenhänge herzustellen und Lösungsmöglichkeiten anzubieten, bisher sehr gute Erfahrungen machen durfte.

Zusammen mit dem Morphischen Feld bin ich sowas wie ein „Schweizer Messer“. Ich kann in jedem (!) Gebiet ihres Unternehmens Probleme und Potentiale „erfühlen“, nehme Spannungen in Teams wahr und erarbeite Lösungen mit Ihnen zusammen, die, wenn sie umgesetzt werden, Probleme lösen, Teams optimieren und den Alltag leichter machen.

Meine Erfahrung aus Branchen wie „Hightech“, „Consumer Products“, „Automotive“, „Media“, „Mobile Solution“ uvm. helfen, mich mit meinen Klienten auf Augenhöhe zu unterhalte.

Stichwort „Augenhöhe“: die ist mir besonders wichtig! Sie werden merken, dass ich jeden Menschen, mit dem ich zu tun habe, achte. Gleiches erwarte ich von meinem Gegenüber. Mir ist wicht g, dass meine Klienten verstehen, dass ich sie mit meinen Fähigkeiten unterstütze und dass oftmals durch Dinge, die mittlerweile sogar Wissenschaftler entweder schon nachgewiesen haben oder gerade an Ihnen Forschen.